Lidl.
1999
Dass die Supermarktkette Lidl nicht gerade zimperlich im Umgang mit ihren Mitarbeitern ist, ist ja kein Geheimnis. Aber dass jetzt haarklein protokolliert wird, wer was wann wo macht und das NICHT nur während der Arbeitszeit, schlägt wohl dem Fass den Boden aus. Man beachte vor allem das Ende des Spiegel-Artikels: Damit Frauen, die ihre Tage haben, aufs Klo gehen dürfen, müssen sie ein Stirnband tragen.
Wem fällt sowas eigentlich ein?
Und warum sind heute nicht alle Lidl-Filialen vollkommen kundenfrei?
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Schon erstaunlich wie viele Skandale völlig an Lidl abzuprallen scheinen. Man kann es sich eigentlich nur mit dummen Kunden erklären, die sich den Auswirkungen ihres Handelns überhaupt nicht bewusst sind, denn sonst würden sie ja begreifen, dass man solche Geschäfte nicht auch noch durch großzügiges Shoppen beim Discounter unterstützen sollte. Lidl jedenfalls scheint nach wie vor beste Geschäfte zu machen, hoffentlich nicht weiterhin so zu Kosten ihrer Mitarbeiter.