Lidl.
2008
Dass die Supermarktkette Lidl nicht gerade zimperlich im Umgang mit ihren Mitarbeitern ist, ist ja kein Geheimnis. Aber dass jetzt haarklein protokolliert wird, wer was wann wo macht und das NICHT nur während der Arbeitszeit, schlägt wohl dem Fass den Boden aus. Man beachte vor allem das Ende des Spiegel-Artikels: Damit Frauen, die ihre Tage haben, aufs Klo gehen dürfen, müssen sie ein Stirnband tragen.
Welchen Psychopathen fällt sowas eigentlich ein?
Hier geht’s zum Stern, der diesen Skandal aufgedeckt hat. Man wird sich wohl jetzt auch die österreichischen Lidl-Filialen anschauen müssen — aber die haben ja sicher Rückendeckung von ganz oben.