Shooter.
2009
Diese ewige Diskussion um das Verbot von ‘Killerspielen’ ist mehr als lächerlich. Die Welt der Jugendlichen heute ist so von Härte und Ellenbogen geprägt, dass man froh sein kann, dass sie so ein Ventil haben. Zensur hat noch NIE was genutzt. Sind sie denn endlich verboten und alle ‚Besorgten’ (die aber immer Besseres zu tun haben als sich um ihre eigenen Kinder zu kümmern) beruhigt, dann raubkopieren die Kinderlein diese Spiele halt zu 100% statt nur 90. Denn im Endeffekt ist es Aufgabe der Eltern, zu wissen, was mit ihren Kindern vor sich geht – und nicht die der Gesellschaft, die wegen dieser Menschen immer mehr Verbote und Kontrollen auf sich nehmen muss.
Was Waffenverbote betrifft, die ja jetzt auch wieder diskutiert werden, kann man wirklich nur sagen: Haben sich Kriminelle jemals um die geschert? Am Beispiel Großbritannien kann man sehr gut erkennen, dass das Illegalisieren von privatem Waffenbesitz ausschließlich dazu führt, dass nur mehr die bösen Buben Waffen haben. Ich persönlich bin alles andere als ein Waffennarr, möchte aber sehr wohl legal (!) in der Lage sein, mich zu schützen, wenn der Staat das nicht mehr kann. Kann er es, dann ist es ja gut. Kann er es nicht, dann habe ich vorgesorgt und alle, die das nicht haben, sind Schafe.
Lustiger Weise stimme ich da mit HC Strache überein, der auch liberale Waffengesetze fordert. Er tut das, damit seine Freunde ihrem Fetischismus leichter frönen können und in feuchten Kellern den Umsturz zum nächsten 1000-jährigen Reich planen.
Ich hingegen fordere ein liberaleres Waffengesetz für den Fall, dass HC Strache jemals an die Macht kommen sollte.