hurra.

Nov
2011
09

Nach jah­re­lan­gem Her­um­ge­würge haben es die Rech­te­ver­wer­ter AKM und aus­tro mechana end­lich auch den Sprung ins 21.Jahrhundert geschafft und einen Ver­trag mit dem Super-Internetradio Spo­tify abge­schlos­sen. Nach­dem inzwi­schen bei­nahe die ganze Welt bedient wird, dürf­ten auch wir jetzt bald in den Genuss kommen.

Viel Glück den ande­ren klei­nen Märk­ten in der EU. Zeit, sich zusam­men­zu­schlie­ßen und die gesamte EU mit einem Rech­te­geier zu bedie­nen statt mit 27 verschiedenen.

Ja, man darf wohl noch träumen…

Das war also die Bombe, die gezün­det wer­den musste: Der grie­chi­sche Minis­ter­prä­si­dent George Papan­d­reou kün­digt an, das EU-Hilfspaket inklu­sive Schul­den­schnitt für sein Land einer Volks­ab­stim­mung zu unter­wer­fen. Er ver­knüpft dabei geschickt sein eige­nes poli­ti­sches Schick­sal mit dem Aus­gang die­ser Abstimmung.

Abge­se­hen davon, dass Volks­ab­tim­mun­gen zu The­men, die nicht ein­mal Exper­ten ver­ste­hen, kom­plet­ter Non­sens sind, ist die die Fra­ge­stel­lung inter­es­sant. Egal, wie sie for­mu­liert ist, sie läuft auf diese Wahl­mög­lich­kei­ten hinaus:

1. Wollt ihr die har­ten Ein­schnitte, die ihr kennt und die wir kom­mu­ni­ziert haben.

2. Wollt ihr noch viel, viel schlim­mere Ein­schnitte, die nach einer Staats­pleite fol­gen, die ihr aber noch nicht kennt?

Die Grie­chen sind wütend, sie wer­den sich für Vari­ante 2 ent­schei­den. Ein Oxi (nein) ist so gut wie sicher.

Wäh­rend jetzt die Pseudo-Demokratiefreunde vor Freude auf­heu­len und diese Abstim­mung als ‘direkte Demo­kra­tie’ gegen das ‘Dik­tat’ aus Brüs­sel prei­sen, könn­ten sie, wie so oft, nicht wei­ter von der Wahr­heit ent­fernt lie­gen. Denn was die Kro­nen Zei­tung und HC Stra­che ihnen nicht ver­ra­ten ist: Ein Bank­rott Grie­chen­lands kommt uns wesent­lich teu­rer als die Hil­fen, die zuge­sagt sind plus der Schul­den­er­lass von 50 Pro­zent. Warum ist das so? Dafür muss man ein wenig wei­ter ausholen.

Ein Lieb­lings­wort der EU-feindlichen Dis­ku­tan­ten­meute ist ‘Ban­ken­ret­tung’. Furcht­bar, geht nicht, lasst sie pleite gehen. Was nicht bedacht wird ist, dass an Ban­ken so viel mehr dran­hängt als nur das Unter­neh­men selbst. Geht eine Bank pleite, wird sie nichts mehr aus­zah­len und keine Kre­dite mehr ver­ge­ben. Das bedeu­tet, dass der Schreier even­tu­ell kein Gehalt mehr bekommt, weil Unter­neh­men Gehäl­ter gerne als Dis­po­kre­dit zah­len, der dann im Lauf des fol­gen­den Monats wie­der auf­ge­füllt wird. Zwei Tage, nach­dem sich der Schreier beim Chef auf­ge­regt hat, bekom­men beide einen ein­ge­schrie­be­nen Brief von der Bank, in dem offene Kre­dite fäl­lig gestellt wer­den. Die­sen Brief bekom­men alle Schuld­ner, inklu­sive allen Staa­ten, denen die Bank Geld geborgt hat. Wer hier kein Pro­blem sieht, dem ist nicht zu hel­fen – wäh­rend Staa­ten rei­hen­weise Bank­rott gehen kön­nen und ein­fach nicht zah­len, wird der kleine Häusl­bauer, der noch 20 Jahre lang abbe­zahlt hätte, vor einem Exis­tenz­pro­blem ste­hen. Und ver­kau­fen. Was den Immo-Markt ein­bre­chen lässt, was dann die über­le­ben­den Ban­ken zum Anlass neh­men, wei­tere Kre­dite fäl­lig zu stel­len, da ja die Sicher­hei­ten weni­ger wert sind…

So weit den­ken jene nicht, die in ihrer Dumm­heit jubeln, wenn es Ban­ken schlecht geht (die Schuld­frage sei hier aus­ge­klam­mert; eine gesetz­li­che Tren­nung von Tages­ge­schäft und Risi­kospe­ku­la­tion muss ohne­hin frü­her oder spä­ter kommen).

Doch was pas­siert, wenn die Grie­chen in ihrer neu gefun­de­nen Demo­kra­tie mit NEIN stimmen?

Das Land geht sofort bank­rott, mit oder ohne Euro, ist eigent­lich egal. Das bedeu­tet, dass die soge­nann­ten CDS (Credit Default Swaps oder auch Wet­ten auf eine Pleite) schla­gend wer­den. Das bringt dann eine Reihe von Ban­ken ein­fach um, wobei wir wie­der beim letz­ten Punkt ange­langt wären. Das ist der berüch­tigte Domi­no­ef­fekt, den weder die Linke noch die Rechte ver­ste­hen und/oder glau­ben wollen.

Papan­d­reou ande­rer­seits ist fein her­aus. Was immer pas­siert, JA oder NEIN, er kann sich für­der­hin am Volk abput­zen und jede noch so bru­tale Maß­nahme mit Fin­ger­zeig auf das Ergeb­nis recht­fer­ti­gen. Ihr woll­tet es so! Er und seine Regie­rung sind dabei die ein­zi­gen Gewin­ner. Der Rest der Welt inklu­sive der angeb­lich par­ti­zi­pie­ren­den Grie­chen ist ihm auf den Leim gegan­gen und hat verloren.

examplarisch.

Okt
2011
26

Heute ist also ein ent­schei­den­der Tag für Europa. Am Abend kom­men die Regie­rungs­chefs zusam­men und wol­len die Pro­bleme des Euro lösen. Ver­mut­lich wird ihnen das auch gelin­gen — irgend wie, als an den Haa­ren schrei­end und tre­tend hin­ter ihnen nach­ge­schleif­ter Kom­pro­miss. Nicht etwa, weil sie so kom­pe­tent wären, son­dern des­halb, weil sie nicht als Ver­ant­wort­li­che eines ver­meid­ba­ren Wirt­schaftscrashs in die Geschichte ein­ge­hen wollen.

Immer und immer wie­der liest man jedoch von den­sel­ben Leu­ten, die der Mei­nung sind, nur Mau­ern rund um mög­lichst kleine Natio­nal­staa­ten wären die Lösung. Nur Mini­s­truk­tu­ren kön­nen uns ret­ten, wenn wir uns auf das Kleine kon­zen­trie­ren, viel­leicht über­sieht uns die große, böse Welt dann. Die Stich­worte sind immer gleich: Geld­sys­tem! Zins­sys­tem! Ewi­ges Wachs­tum! Alles wäre bes­ser, ginge es nur so, wie ich mir das vor­stelle! Zurück zum Gold, nein, bes­ser, zur Tauschwirtschaft!

Natür­lich schwingt bei die­sen ‚gut gemein­ten’ apo­kal­py­ti­schen War­nun­gen immer ein gehö­rig Maß an Dumpf-Nationalismus mit. Der Stamm­tisch hat Recht, ‚die da oben’ sind sowieso lau­ter Voll­kof­fer, die uns die Taschen aus­räu­men wol­len. Nun, das mag viel­leicht in einem engen Rah­men nicht so unrich­tig sein, aber im Gro­ßen und Gan­zen hat der Bier­bru­der am Stamm­tisch — wie meis­tens — ganz ein­fach Unrecht. Aus zwei­er­lei Gründen:

1. Weil er noch weni­ger Ahnung von irgend wel­chen Zusam­men­hän­gen hat als die ohne­hin schon kopf­los agie­ren­den Poli­ti­ker und

2. weil er ganz ein­fach, und da wie­der­hole ich mich gerne, im Durch­schnitt ein Voll­idiot ist.

Nur um ein­mal auf­zu­zei­gen, wel­che ‚Quel­len’ von den Unter­gangs­krei­sen immer und immer wie­der zitiert wer­den, neh­men wir doch stell­ver­tre­tend den inzwi­schen heiß gelieb­ten Andreas Popp her­aus. Den Mann kannte bis vor eini­gen Mona­ten noch kei­ner, dann hat jemand ein Video von ihm auf youtube gefun­den, das Geze­ter gut gefun­den und sofort recher­che­los in die Anti-Euro-Nichtargumentation ein­ge­baut.  Ja, von dem gibt es jede Menge, und es ist sehr monothematisch.

Über­rascht es eigent­lich nie­man­den, dass Andreas Popp ein rechts­ra­di­ka­ler Spin­ner ist? Mit wel­chen Gestal­ten legen sich die Euro­pa­geg­ner eigent­lich noch ins Bett, nur weil Wan­zen die­ser Art auch schon drin sind und ihnen ins Ohr flüs­tern, was sie gerne hören möch­ten? Stört es nie­man­den, dass ein ande­rer Grund­pfei­ler der Euro-Gegner, Vol­ker Pis­pers, Kaba­ret­tist und kein Wirt­schafts­for­scher ist? Oder dass der eben­falls hun­dert­fach zitierte Dirk Mül­ler sein Gehalt damit ver­dient, das Gesicht pas­send zu den aktu­el­len Bör­se­kur­sen zu verziehen?

Sorry. Man kann mich ja wirk­lich nicht gerade auto­ri­täts­hö­rig nen­nen. Aber bei die­ser Garde, die von jenen, die vom Unter­gang so sehr träu­men, als total seriöse Quel­len in jedes ver­füg­bare Forum gespammt wer­den, halte ich mich doch lie­ber an Angela Mer­kel. Und das kann sie sich ins Stamm­buch schrei­ben, dann das kommt ver­mut­lich nie wie­der vor.

 

sorry.

Okt
2011
24

Für die län­gere Nicht­ak­ti­viät hier. Die Zei­ten schreien zwar nach Kom­men­tie­rung, aber meine Zeit lässt es nicht zu. Doch, liebe Leser­ge­meinde oder was noch davon übrig ist: Das gibt sich wieder Winking smile

talente.

Okt
2011
09

Man kann ja nicht gerade behaup­ten, dass die öster­rei­chi­sche Innen­po­li­tik in letz­ter Zeit ange­nehm (und vor allem bil­lig) skan­dal­frei sei. Was da so an schwarz-blaunen Relik­ten hoch­ge­spült wird, kann durch­aus mit einer  zen­tral­afri­ka­ni­schen Klep­to­kra­tie mit­hal­ten, nur sind die Anzüge teu­rer. Was sich sel­bige Reichs­hälfte natür­lich nicht ein­fach so bie­ten las­sen kann; daher wird auch Bun­des­kanz­ler Fay­mann ange­schmiert. Inse­rate hat er geschal­tet, auf Kos­ten der Tele­kom, ÖBB und der ASFINAG, die sei­nem Bes­ten und nicht dem die­ser Unter­neh­men gedient haben. Das Mar­ke­ting– und Inse­rat­bud­get soll zum Bei­spiel die in undurch­sich­ti­gen Besitz­ver­hält­nis­sen ste­hende Gratis-Krawallzeitung Heute bei­nahe voll­stän­dig für ein Jahr finan­ziert haben. Zu alten Bekann­ten wie Gras­ser, Meisch­ber­ger, Hoch­eg­ger, Gor­bach oder Stras­ser gesel­len sich jetzt neue Skan­dal­brü­der wie Oster­mayer, Kloi­b­mül­ler und eben Fay­mann. Dabei lie­gen die Ner­ven nicht nur bei den Roten bloß, sogar ein­zelne Minis­te­rien der glei­chen Farbe gehen auf­ein­an­der los. Der Laie könnte glau­ben, dass alle mit­ein­an­der so tief im Skan­dal­s­umpf fest­ste­cken, dass es kein Ent­kom­men gibt.

Das Inter­es­sante ist jedoch, wie die PR-gestählte Kanz­ler­par­tei rea­giert. Fay­mann selbst ist auf Tauch­sta­tion. Das Dau­er­g­rin­sen scheint ihm ver­gan­gen zu sein. Unter Jour­na­lis­ten halb­pro­mi­nente Figu­ren aus der drit­ten Par­tei­reihe wer­den geop­fert. Zukunfts­hoff­nung Laura Rudas hofft, dass sie fesch bleibt und an ihr nicht auch das vor allem unter ihren schwar­zen Kol­le­gin­nen weit ver­brei­tete Politfrauen-Syndrom wie schma­ler, bit­te­rer Mund, kleine ste­chende Knopf­au­gen und dau­er­ag­gres­sive Stimm­lage – Mor­bus Fuhr­man­nis — dia­gnos­ti­ziert wird. Und was macht der Chef in die­ser Situation?

Er macht genau jenen 73-jährigen Stroh­mann, über den die Wie­ner Stadt­ro­ten indi­rekt den Haupt­nutz­nie­ßer der von Steu­er­geld bezahl­ten Jube­lin­se­rate, ‘Heute’, kon­trol­lie­ren, zum Wäch­ter über die SPÖ-Finanzen.

Liebe öster­rei­chi­sche Poli­ti­ker der roten und schwar­zen Farbe… die­ser Blog­schrei­ber mag ja kein mit allen Was­sern gewa­sche­ner PR-Profi wie etwa Tank­stel­len­päch­ter Meisch­ber­ger sein. Aber eines ist sicher: Wenn diese kor­rup­ten Eiter­ge­schwüre nicht bal­digst aus­ge­brannt wer­den, hat das Kabi­nett Stra­che I 2013 nicht nur die Kanz­ler­schaft, son­dern auch eine abso­lute Mehr­heit. Und das Bit­terste daran ist, dass es von Tag zu Tag, von Skan­dal zu Skan­dal und von Steu­er­zahl­ter­min zu Steu­er­zahl­ter­min schwe­rer wird, den Wäh­lern die voll­kom­mene Igno­ranz der brau­nen Brems­spu­ren in der blauen Unter­wä­sche übelzunehmen.

iPhone 4S

Okt
2011
05

Was haben wir gezit­tert, gebangt, jedes soge­nannte Gerücht akri­bisch ver­folgt, Mock­ups aus Sty­ro­por gebas­telt, auf das nächste Jesus­phone gehofft. Und dann das: ein iPhone 4S, das jetzt flüs­si­ger als flüs­sig läuft und, hurra, mit der Stimme gesteu­ert wer­den kann. Da erge­ben sich jetzt Pro­bleme für gewisse Kreise. In denen ist es doch total super, auch schon wäh­rend der übli­chen ‚Lie­fer­eng­pässe’ am Anfang das begehrte Teil her­um­zu­fuch­teln. Das zeigt, dass man schnell und schlau ist und Con­nec­tions hat. Aber was jetzt mit dem? Die ‚Lie­fer­eng­pässe’ wird es wie­der geben, aber der ein­zige Wie­der­er­ken­nungs­wert bei Vapiano’s ist, wenn man wie eine Voll­gurke in das Handy rein­re­det. One Seidl at cur­rent loca­tion please in die App gespro­chen, schon zischt das Kom­mando rund im die ganze Welt, wird in zehn Schnüffel-Rechenzentren gespei­chert und kommt schließ­lich fünf Meter wei­ter beim Kell­ner an. Hurra!

hingehen.

Sep
2011
24

poetry

rip rem.

Sep
2011
22

:(

Mein Sound­track der letz­ten 20 Jahre. Ver­dammt, ver­dammt schade. Aber zumin­dest haben sich die Jungs aus Geor­gia mit einem sen­sa­tio­nel­len Album verabschiedet.

eichelburg 3.

Sep
2011
20

Und weil er gerade wie­der ein­mal Hoch­be­trieb hat mit dem Her­bei­be­ten des wirt­schaft­li­chen Zusam­men­bru­ches mit anschlie­ßen­der Wie­der­auf­er­ste­hung mit Gold (das er selbst über seine Links ver­kauft hat), hier der heu­tige Car­toon, der hart​geld​.com ‚zuge­sen­det’ wurde. Daran kann man recht deut­lich erken­nen, welch Geis­tes Kind die­ser Mensch ist. Man beachte auch den schö­nen Rechtschreibfehler.

Selbst­ver­ständ­lich wird ihm die­ser Müll nicht etwa von ihn anbe­ten­den Lesern zuge­schickt, er fabri­ziert ihn ebenso, wie er Ant­wor­ten auf Fra­gen schreibt, die er zuvor selbst gestellt und als Leser­an­fra­gen aus­ge­ge­ben hat. Wie jemand die­sem Voll­idio­ten noch immer zuhö­ren kann, ist wirk­lich frag­lich. Ver­mut­lich ist es sein ein­di­men­sio­na­les Schock­ge­plärre, das so schön zu den Wikipedia-Ökonomen passt, die sich in diver­sen Inter­net­fo­ren herumtreiben.

Seit der ORF zum Sturm auf die totale Quote gebla­sen hat, trei­ben am Künigl­berg selt­same Blü­ten. Da spielt zum Bei­spiel einer das Horst-Wessel-Lied auf der Mund­har­mo­nika, schöne Lagerfeuer-Landser-Romantik. 574.000 schauen zu (eine kata­stro­phale Quote von 24 Pro­zent, die das eine oder andere Skan­däl­chen wirk­lich ver­tra­gen kann).

Nun wis­sen wir ja, dass es ‚sol­che Leute’ noch immer in rauen Mas­sen gibt. Aber dass der ORF sich brau­ner Metho­den bedie­nen muss, um im Gespräch zu blei­ben, das ist neu. Denn Fakt ist: Da gibt es eine Redak­tion, eine Jury, da gibt es Pro­ben, und wer glaubt, dass das alles in bes­ter Reality-Manier ‚unscrip­ted’ ist, der irrt kräf­tigst. Doch das ver­bo­tene Lied wurde erst durch Zuschau­er­pro­teste ‚ent­deckt’. Aber statt sofort eine pro­phy­lak­ti­sche PR-Offensive zu star­ten, lavierte man herum: In der Haupt­über­tra­gung wurde eine Pas­sage her­aus­ge­schnit­ten, in der Wie­der­ho­lung im TV und in der TVThek kommt sie gar nicht mehr vor. Und mit Ost­asien waren wir immer im Krieg. Sol­che Metho­den kennt man sonst nicht ein­mal aus schril­len Pri­vat­sen­der aus Deutsch­land. Wo man den Kan­di­da­ten übri­gens auf­grund der… ande­ren… poli­ti­schen Kul­tur von der Bühne gepfif­fen hätte.

Zeit, dass man sich besinnt. Zeit für nackte Brüste. Über deren Ästhe­tik gibt es näm­lich kei­ner­lei Interpretationsspielraum.

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