Es tut so richtig weh, wenn der einzige (!) Kommentar zu den inzwischen berühmten Tiroler Berggipfeln, der auch Sinn ergibt und sich nicht in OMG AUSVERKAUF!!!111elfeins!!-Rhetorik ergeht, ausgerechnet vom neoliberalen Überschreihals Andreas Unterberger kommt. So selten ich dem Mann zustimme, mit diesem Blogeintrag hat er sich Beifall verdient.
Im Studentenheim war das so: Lange, bevor es sowas wie ‘LAN-Buchsen’ gab, hatten wir Telefonbuchsen und blanke Drähte von unseren 56k-Modems. Und damit konnten wir – jeweils zu zweit – Duke Nukem 3D spielen. Nach 14 Jahren Abstinenz ist der Duke zurück und eigentlich eh so wie immer.
Natürlich überschlagen sich die Kritiker mit negativen Bewertungen. Sexistisch sei er, vulgär, brutal, hirnlos und überhaupt.
Ach ne, wirklich. Kann schon sein, dass die Kritiker Mitte der 90er Jahre noch in die Windeln gekackt haben und keine Ahnung haben, wofür der Duke steht. Das ist nicht Recht und Ordnung unter dem Sternenbanner, sondern Spaß. Auf tiefstem Niveau und das ist gut so. In einer Gamewelt, in der Shooter ausschließlich todernste Patriotismusmessages mit dem Holzhammer in die Köpfe ihrer minderjährigen Spieler dreschen, ist der Duke ein angenehmer Rückschritt in die inzwischen schon gute, alte Zeit. Technische Mängel, Grafik nicht auf dem Stand von 2011? Fuck yeah, na und? Hauptsache, die Babes haben nicht nachgelassen und sehen jetzt deutlich besser aus als die Pixelhaufen von anno dazumal.
Duke Nukem Forever wird niemals eines der besten Spiele aller Zeiten sein. Aber für uns, die 14 Jahre auf seine Rückkehr warten mussten, ist er ein verregnetes Wochenende im Gestern. Für alle Kritiker, die dachten, es würde ein 2D-Spiel in Schwarzweiß mit lehrreichen Inhalten für die Zielgruppe von 6 bis 12 und einem avantgardistischen Oboen-Soundtrack: Die haben wohl nicht aufgepasst. Für das, was es ist, ist DNF hervorragend gelungen und eine schöne kleine Ablenkung von den ach so ernsthaften Gewaltorgien all der Call of Duties, Battlefields und Medal of Honors.
Der Duke würde das seinen Kritikern wohl anders sagen: My boot, your face; the perfect couple.
Was denken sich Mädchen, die gerade der Pubertät entwachsen sind, wenn der solariumsgebräunte 18-jährige Prolet mit dem nagelneuen BMW vor der Bauerndisco auffährt? Wohl kaum, dass dieser Lehrling im 2. Lehrjahr den noch 20 Jahre abzahlen wird, nachdem er ihn an der nächsten Hauswand totalisiert hat. Doch offensichtlich ist es nicht nur in ‘diesen’ Kreisen so. Dazu gibt es jetzt eine interessante Studie: Youth debt, mastery, and self-esteem: Class-stratified effects of indebtedness on self-concept (Deutsch). Kurz gesagt für alle, die nicht so viel lesen wollen – junge Menschen fühlen sich nicht unwohl, wenn sie für den schnellen Konsum Schulden machen. Eigentlich ganz im Gegenteil, die ‘Werte’, die den langfristigen Schulden gegenüberstehen, heben das Selbstwertgefühl.
Es ist vermutlich nicht vermessen zu sagen, dass das nicht die Schuld von bekannt mäßig zurechnungsfähigen Jugendlichen und auch jungen Erwachsenen ist. Im Gegenteil, es ist das Endprodukt einer Kampagne, die seit Jahrzehnten läuft. Zusammengefasst kann man die mit ‘Konsumverblödung’ umschreiben. Dabei arbeiten zwei große Industrien Hand in Hand: die Finanz und die Medien. Die einen versenden den schnellen Kredit in Form von bunten Karten zumindest in den USA wahllos an alle, die selbstständig aufrecht stehen können. Die anderen zeigen nicht nur eine bunte Fantasiewelt, sondern erheben Dummheit und Nullleistung in Form von Paris Hilton und Konsorten zur begehrenswerten Karriere. Man darf nicht den Fehler machen, die Verfügbarkeit von Konsumartikeln verantwortlich zu machen. Die gab es auch in den letzten 4000 Jahren. Nein. Es ist die Kultur, die Dummheit zur beneidenswerten Qualität erhebt, die an solchen Entwicklungen maßgeblich beteiligt ist.
Gewinnen tun natürlich alle — außer den zu lebenslänglichen Schulden Angefütterten. Und zugegeben, es ist nicht ganz leicht, den Verlockungen zu widerstehen. Hier sind, im Gegensatz zur ansonsten hier vertretenen liberalen Grundeinstellung, die Staaten gefordert, reglementierend einzugreifen (denn die Eltern sind offensichtlich nicht mehr in der Lage dazu). Wenn ein Staat wie die USA in manchen Bundesstaaten das offene Tragen von Alkohol verbieten kann und auch die Zurschaustellung von zu viel Haut auf Werbeplakaten, dann kann er sehr wohl auch verbieten, dass 14-Jährige Kreditkarten bekommen. Das Problem ist jedoch, dass auch die Staaten bestens daran verdienen, wenn das Schuldverhältnis möglichst ein ganzes Leben lang dauert.
Es ist wieder einmal Pfingsten. Zeit für Walter Eichelburg, auf seiner Seite hartgeld.com den alljährlichen Tod des Euro in hysterischsten Farben auszumalen. Wie schon 2010, als überraschender Weise seine Vorhersagen nicht eintrafen, befleißigt sich dieses Würstchen wieder derselben Methoden wie schon öfters: Selbst verfasse ‚Leserzuschriften’, übelst mit MS Paint zusammengestoppelte ‚Karikaturen’ (teilweise grenzwertig) und die Erschaffung irgend welcher Indizien aus noch leererer Luft als Banken das Geld. Das dabei demonstrierte Ego, nämlich sich selbst im Tonfall des wirtschaftlichen Hohepriesters zu antworten, ist entweder beneidenswert oder auch ein Zeichen fortschreitender paranoider Schizophrenie. Klar, Eichelburg. Weil dich irgend welche Investoren um Rat fragen :D
Doch das ist alles nicht neu. Eichelburg steckt bis zur Halskrause im Anus der Goldhändler, und umso mehr Panik er zu schüren versucht, desto höher steigt bei den Leserzahlen von hartgeld.com der Goldpreis an der ca. 42. Stelle hinter dem Komma.
Bemerkenswert ist aber — abgesehen davon, dass sich die Medien dieses Jahr nicht von der Pfingstpredigt beeinflussen lassen — dass ihn die vergangenen Totalblamagen nicht davon abhalten, es wieder zu probieren. Und zwar nach genau dem selben, selbst von leicht zurückgebliebenen Dreijährigen zu durchschauenden, Strickmuster. Dieser Walter Eichelburg ist ein interessanter Charakter, der ganz locker in drei verschiedene Rollen schlüpfen kann:
1. Der Geschäftsmann hinter hartgeld.com. Diese Seite ist eine kommerzielle, und ihr Geschäft ist der mit Panik einhergehende steigende Goldpreis. Sie wird selbige also schüren, wo sie nur kann. Nur, es hört keiner (mehr) zu.
2. Der Leser(briefschreiber). Allzu viele echte wird hartgeld kaum mehr haben, nachdem vor genau einem Jahr nicht die DM2 eingeführt wurde, trotz vollkommen unwiderlegbarer Beweise wie einem zufälligen Auftauchen der Buchstabenkombination ATS auf einer Tankstellenrechnung in Bludenz.
3. Der Priester. Seinen eigenen ‚Zuschriften’ antwortet Eichelburg kurz, knapp, in blauer Schrift und vollkommen ex cathedra.
Man fragt sich… warum sich mit diesem Spinner abgeben? Es gibt Tausende Seiten wie seine, eine wilder als die nächste, von milder 3-Prozent-Inflation bis hin zum Totalcrash und der Übernahme der Erde durch Investoren vom bislang unbekannten Jupitermond La-La-Land ist alles dabei. Aber Eichelburg ist ein Spezialfall. Im Gegensatz zu den Betreibern anderer Verschwörungs– und Panikseiten ist er greifbar, gibt sogar TV-Interviews. Angeblich trafen vor Jahren einige seiner ‚Vorhersagen’ sogar ein, daher wurde er als eine Art Experte angesehen. Im Jahr 2010 spekulierten sogar einige Medien aufgrund seiner Aussagen auf eine Wiedereinführung von Schilling und D-Mark über das Pfingstwochenende. Diese Exponierung macht ihn gefährlicher als andere seines Schlages. Denn offenbar gibt es noch immer welche, die das alles glauben. Womit wir bei der Crux der Geschichte werden: Wenn jemand eine Geschichte des Panikmachens mit dem Hintergrund der eigenen Bereicherung hat… warum genau hört dem eigentlich noch jemand zu? Oder besser, warum nimmt jemand diesen Menschen eigentlich ernst?
Das ist nicht uninteressant. Ein indischer Forscher will eine 8000 Jahre alte Mauer gefunden haben. Das wäre ein Zeichen für eine Hochkultur zu einer Zeit, als es solche nach bisherigen Informationen noch nirgends gab. Die Verifikation ist natürlich irgend wo zwischen schwierig und unmöglich angesiedelt, und dass es nur eine Quelle gibt, macht die Sache nicht recht viel besser. Sollte aber was dran sein, müsste wohl die Menschheitsgeschichte in diesem Teil der Erde umgeschrieben werden. Die Frage ist nur… wo ist der Rest der Bauten?
Mal weitersehen.
Gesichtert hat sich Indien allerdings eines: Die Goldmedaille für die längste Hecke aller Zeiten. Wer sagt, dass die East India Company keinen Humor hatte?
(Bild geklaut von Robert Lender)
Da krümmt sich doch die Gurke vor Lachen. Gerade das Lieblingsgemüse aller Hunger-Models (verbraucht mehr Kalorien bei der Verdauung, als drin sind! Super!) und noch dazu in Bio-Ausführung bringt uns jetzt um. Wie, so fragt sich der kleine Bobo, kommt aber die unter bekannt wenig appetitlichen Umständen durch Sklavenhände gezogene spanische Gurke in unseren Biohandel? Sind das nicht eigentlich jene Vegetarier, die mit bloßen Händen jede einzelne Tomate auf Schadstoffe abklopfen, bevor sie selbige zum Preis von Massivgold an jene verkaufen, die leider zu beschäftigt und dortselbst auch zu unsichtbar sind, um Samstagvormittag ‚ihren’ total geheimen aber dafür handzahmen Waldviertel-Bauern aufzusuchen?
Kann man nicht einmal mehr dem BIO!-Preispickerl trauen, das da doch mindestens doppelt so viele Stellen aufweist wie die Glashausfrucht gleich daneben, die dafür aber nicht drecking, verschrumpelt und daher naturnah ist?
Offensichtlich nicht. Während sich die einzelnen Unternehmen und Staaten die Verantwortung für das EHEC-Problem zuschieben, muss sich der geneigte Biokäufer und solche, die es bei Eintritt der finanziellen Erwachsenheit noch werden wollen, fragen: Hat man mich betrogen und lacht sich der Händler krummer als die Gurke? Ist Bio vielleicht das viele Geld, das man dafür verlangt, gar nicht wert? Warum kann ich im Dezember eine schmackhafte Glashaus-Erdbeere aus Peru zu einem Viertel des Preises bekommen, den selbige in einem sehr engen frühsommerlichen Zeitfenster kostet, wenn sie denn aus Österreich ist und mit BIO! versehen im Regal steht?
Die Antwort ist wohl relativ einfach. Bio bedeutet eigentlich, dass eine schlaue Minderheit eine dumme, aber wohlmeinende, Mehrheit nach Strich und Faden ausnimmt wie die garantiert zwanglos gefütterten und mit Mozart beschallten Bio-Weihnachtsgänse. Und zwar auch dann, wenn diese Mehrheit nicht Bio einkauft. Subventionen heißt das Zauberwort und lässt Biobauern sprießen wie die Palmkatzerln im März. Die spritzen dann, um alle Auflagen für’s Abkassieren zu erfüllen, in Spanien wie Österreich Kuhscheiße auf ihre Felder statt diesem bösen Dünger aus dem hygienischen Plastikbeutel. Nun entzieht sich mir die Kenntnis, was an Letzterem so schlimm sein soll, aber mein Instinkt sagt mir, dass ich manche Dinge eben nicht unbedingt im Essen haben muss. Ist zwar schon seit Jahrtausenden so, aber wenn einmal was passiert, dann ist sofort von einer Seuche die Rede und ein ganzer — wenn auch überflüssiger aber hey, alles ist besser als am AMS stehen — Geschäftszweig wird praktisch vernichtet.
Die Bio-Händler sollten bei aller berechtigter Trauer einen Blick 25 Jahre in die Vergangenheit werfen. Damals setzten viele Weinbauern ihren sauren Tropfen süßes Frostschutzmittel zu, was sie konsequenter Weise nach Auffliegen mehr oder weniger zerstörte. Heute bringen Biohändler ihre Kunden um, zumindest in der öffentlich Perzeption, was rein vom Image her auch nicht besonders gut ist. Die Weinbauern haben den Neustart geschafft. Warum sollte es nicht auch allen, die BIO! am Revers tragen, gelingen. Dazu gehört, dass man in den sauren Apfel beißt und die zwar um nichts schlechteren, doch auch wesentlich weit gereisteren spanischen Bio-Gurken eben nicht mehr einkauft. Dann gibt’s im Winter halt nur mehr Bio-Rüben, Bio-Kraut, Bio-Kartoffeln und verschrumpelte, kleine, zähe Bio-Äpfel, die leicht nach Most schmecken. Was soll’s, zumindest wäre das ehrlich.
Ob man Ehrlichkeit von dieser Branche erwarten kann, ist natürlich die ganz andere Frage.
Disclaimer: Natürlich ist der Autor dieser Zeilen ‚für’ gesunde Lebensmittel. Er ist beispielsweise auch ‚für’ gesündere Medikamente und sich gleichzeitig bewusst, dass es wenige Menschen gibt, die das anders sehen. Trotzdem hält er sowohl bio als auch Homöopathie für eine Ausnutzung der Kombination aus Dummheit mit guten Intentionen im Sinne der eigenen Gewinnmaximierung.
Man kann sehr gut ohne Fernseher leben. Ich habe das in den letzten acht Jahren auch so praktiziert. Damals, nach einwöchiger Selbstbetrachtung, die praktisch aus abendlichem, sinnlosen Herumzappen bestand, ist das Ding in hohem Bogen rausgeflogen. Das war einerseits gut für die Einrichtung der damaligen Kleinwohnung, die ab dato nicht mehr auf den Fernseher ausgerichtet sein musste. Andererseits war plötzlich relativ viel Zeit vorhanden. Um jetzt allerdings nicht in die links-alternativ-ironischgebrochene Ecke gestellt zu werden — im Tausch legte ich mir eine armdicke Internetleitung zu. Das verblödet zwar auch, aber zumindest interaktiv.
Ab heute bekommt TV eine neue Chance. Zwar nicht ganz, aber immerhin in 42 Zoll. Keine Chance, dass es jemals wieder ein Kabelanschluss mit 300 Sendern werden wird, aber ein großer Bildschirm tut der DVD-Sammlung schon recht gut. Mal sehen, wie wir uns verstehen, der Fernseher und ich.
Lars von Trier, schwerst überschätztes Lieblingskind des Filmfestivals in Cannes, ist nicht mehr. Ein Eklat sei es gewesen, was er über Hitler gesagt hat. Und wurde dafür ausgeschlossen. Gefallen sind folgende Worte:
„Natürlich, er hat falsche Dinge getan, aber ich kann ihn auch sehen, wie er da am Ende in seinem Bunker hockt. Ich glaube, ich verstehe den Mann. Er ist nicht unbedingt das, was man einen guten Kerl nennt. Aber ich verstehe vieles an ihm und kann mich sogar ein bisschen in ihn einfühlen.„
[…]
Ich bin nicht für den Zweiten Weltkrieg, und ich bin nicht gegen Juden. Ich bin sogar sehr für die Juden. Oder nein, so doll nun auch wieder nicht. Schließlich geht einem Israel wirklich auf die Nerven
[…]
OK, ich bin ein Nazi.
Die Einstellung dieses Blogtippers in Richtung Rechts dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Diese Aussage, wenn sie denn komplett ist, macht allerdings sicherlich keinen Eklat. Natürlich, ein Filmfestival ist nicht unbedingt der richtige Ort für sowas, aber hitlerfreundlich? Bitte wo denn? Von Trier — dessen Filme ich ob ihrer krampfhaften Art nicht leiden kann — spricht nur aus, was wahrscheinlich auch dem gutesten Supergutmenschen verständlich sein sollte: Auch Hitler war nur ein Mensch. Ein böser, aber er war keine mythische Figur, kein Satan, kein Halbgott. Und vermutlich hat er sich so richtig Scheiße gefühlt am Ende. Das ist nachvollziehbar. Für alle, die das nicht können, gibt es den Film ‚Der Untergang’. Und dass einem Israel als Staat auf die Nerven gehen kann, muss wohl auch noch erlaubt sein. Mir geht Pakistan auf die Nerven, deswegen hasse ich auch keine Moslems.
Die Aussage, ein Nazi zu sein, trieft vor Spott. Der wurde aber in der einsetzenden Händeringerei schon überhört.
Natürlich weiß von Trier, wie die so sehr in sich selbst verliebte Welt von Cannes auf diese Aussage reagieren wird. Melancholia, sein neuer Film, klingt auch schon wieder fad. Ja, natürlich kann man sich in dramatischen Nahaufnahmen erschreckter Frauengesichter ergehen, wenn das klassische SciFi-Szenario eintritt (nein, ich habe den Film noch nicht gesehen). Hinter dem Ofen wird es aber nur wen hervorholen, wenn er Antichrist toppt und eine lesbisch-inzestiöse Beziehungskiste mit einen Hauch Amputationsstümpfefetisch daraus macht. Tut er aber nicht. Folglich ist ein bisschen PR angesagt. Die hat er bekommen, und zwar mit einer Aussage, die wirklich jeder nachempfinden und nur selbsterkorene Geisteszombies ‚falsch’ verstehen können. Man kann sich darauf verlassen, dass er nach adäquater Jurybeschimpfung zurückrudern und wieder mit offenen Armen empfangen werden wird.
Der wirkliche Skandal an der ganzen Sache ist: Die Skandale an der Cote d’Azur werden auch immer öder.

